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15.05.2018 - Landesleitung trifft Vertreter der SPD-Fraktion des schsischen Landtages
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Die Landesleitung der DSTG Sachsen diskutierte mit SPD-Fraktionschef Dirk Panther und MdL Sabine Friedel sowie dem Fraktionsgeschftsfhrer Unbenannt, dem Justitiar Freundorfer und dem persnlichen Referenten des Fraktionschefs Kluge ber den Bericht der Personalkommission, die Ausbildungsoffensive der schsischen Staatsregierung, den Doppelhaushalt 2019/2020 in personeller und technischer Hinsicht sowie ber die Folgen der Verbeamtung der Lehrer fr die Beschftigten im LSF. Themen waren auch die Personalbedarfsberechnung, die Auswirkungen der Notwendigkeit der Grundsteuerreform, besonders in personeller Hinsicht, sowie die notwendige Fortentwicklung des Beamtenrechts aufgrund der intensiveren Nutzung der IT. Die Landesleitung betonte ihr Anliegen, die Finanzverwaltung auch in Zukunft gut aufzustellen, um das Ziel der Steuergerechtigkeit erfllen knnen. Die gegenwrtige Unterbesetzung in den Finanzmtern mit etwa 84% im Vergleich zur bundeseinheitlichen Personalbedarfsberechnung muss dringend gendert und auf mindestens 90 % im Arbeits-Ist angehoben werden, nicht zuletzt zur Gesunderhaltung der Kolleginnen und Kollegen und um auch zuknftig Quantitt und Qualitt absichern zu knnen. Die erneut erhhten Ausbildungszahlen in 2018 sind erste Schritte in die richtige Richtung.
MdL Dirk Panther betonte, dass er in der Frage, wieviel Stellen der Freistaat zur Erledigung seiner Aufgaben bentige, einen ganzheitlichen Ansatz verfolge. Im Doppelhaushalt 2019/2020 sollten alle bislang vorgesehenen kw- Vermerke (=Stellenstreichungen) entfallen. Die Fortentwicklung des Berichtes der Personalkommission, der von der Staatskanzlei in Zusammenarbeit mit dem SMF vorbereitet werde, wrde einen zielgenaueren Personalbedarf bei den einzelnen Ressorts ermitteln. Auch die Frage des Wissentransfers sei ihm wichtig; daher msse auch eine berlappende Nachbesetzung der Stellen ermglicht werden.
Die vorgesehene Lehrerverbeamtung wird fr die Kolleginnen und Kollegen der Bezge-, Beihilfe- und Versorgungsabteilung des LSF groe Anstrengungen und Zusatzarbeit mit sich bringen. Dies muss bei der Stellenbewirtschaftung und auch bei der Aufgabenzuweisung bercksichtigt werden.
Das Gesprch war von gegenseitigem Respekt geprgt und verlief vertrauensvoll. Eine weitere Zusammenarbeit zu den Ergebnissen der Zusammenkunft wurde vereinbart.